Den Grundstein für den Hanauer Frauenachter legten motivierte Hassianerinnen im Sommer 2012. Damals stellte Trainer Volker Lechtenberg einen Achter aus aktiven und ehemaligen Wettkampfsportlerinnen zusammen. Dieses gemischte Team bereitete sich im Spätsommer 2012 auf die Deutschen Sprintmeisterschaften in Krefeld vor. Hier ruderte man über Vor- und Hoffnungslauf in das Finale und belegte hinter Krefeld, Heidelberg und Rauxel einen vierten Platz. Der Mythos "Frauenachter" war geboren. Stephanie Lechtenberg, Claudia Henrich, Sandra Dinter, Isabel Taeuber, Carmen Diehl, Constanze Sydow, Iris Hartung, Antje Hansmeier sowie Steuerfrau Nicola Flender waren die "Frauen der ersten Stunde".

zieleinlauf im frauenachter bei der deutschen sprintmeisterschaft 2012
Zieleinlauf im Frauenachter bei der Deutschen Sprintmeisterschaft 2012 die Hassia-Crew knapp auf Rang 4.


Unter großer Beachtung von Presse und Hassia-Mitgliedern nahm der Frauenachter im Sommer 2014 wieder an Fahrt auf. Mit Annika Jacobs, Tina Christmann, Svenja Schomburg und Charlotte Meinen kamen weitere Ruderinnen aus den aktiven Wettkampfmannschaften hinzu. Zwei deutsche Meistertitel sowie Platz vier in der ROWING-CHAMPIONS-LEAGUE waren die erfolgreiche Bilanz 2014 des Hassia-Frauen-Achters.

der hassia achter in der rowing champions league
Der Hassia-Achter in der ROWING-CHAMPIONS-LEAGUE