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06.10.2017 - 17:02 Hopmann siegt mit U23-Achter des Bundesstützpunktes Dortmund auf der Mosel

Siegerehrung für den Männer-Achter: Hopmann hinten 2. v.r.
Henry Hopmann vom Hanauer Ruderclub Hassia feierte mit einem Sieg auf der Langstreckenregatta um den „Grünen Moselpokal“ in Bernkastel-Kues seinen Einstand am Bundesstützpunkt Dortmund.
Dort, wo der legendäre Deutschlandachter beheimatet ist, hat nun auch Hopmann sein Quartier aufgeschlagen. Die Trainingsbedingungen sind optimal, der Stützpunkt bietet kurze Wege und viel Unterstützung in den Bereichen Wohnen und Trainieren, aber auch die Kooperationen mit den umliegenden Universitäten funktionieren gut.
Als Trainingsauftakt für die neue Saison lässt U23-Trainer Peter Thiede, der als aktiver Steuermann selbst schon den Deutschlandachter zu vielen Erfolgen führte, seine Mannschaften im Herbst gerne an Langstreckenregatten teilnehmen. Auf Anhieb schaffte es Henry Hopmann, der in diesem Sommer noch Bronze bei der Junioren-WM und Silber bei der Junioren-EM gewonnen hatte, in diese Mannschaft und kehrte mit Sieg und Tagesbestzeit von 12:25,8 Minuten über die 4000-Meter-Distanz mit Wende heim.
Zur Belohnung gab es für die ersten Achter insgesamt 3400 € Preisgeld sowie für die siegreichen Ruderer-Kehlen beliebten heimischen Wein von der Mosel.

Der Achter auf dem Wasser: Hopmann 6. von links
Für Henry Hopmann beginnt nun der erste Winter am neuen Trainingsstandort. Über Tests am Ruderergometer und im Zweier über die Langstrecke, aber auch im tagtäglichen Training mit den besten Riemenruderern der Nation, kann er sich für Rollsitze in den erfolgreichen Booten für die Saison 2018 bewerben.