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Hassia
26.06.2018 - 03:34 Deutsche Jahrgangsmeisterschaften in Köln: 4 WM-Nominerungen, Gold und 3x Silber für die Hassia!
Mit gleich 4 Nominierungen für die Nationalmannschaft des Deutschen Ruderverbandes kehren die Aktiven der Hassia von den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften aus Köln zurück.

DJM-Gold im Achter für Lisa Holbrook (2.v.l.) und Shirin Dragusha (3.v.l.)
Henry Hopmann gewinnt Doppel-Silber im Vierer mit Steuermann und im Achter und wird vom Deutschen Ruderverband für die U23-WM in Poznan/POL im Vierer mit Steuermann nominiert. Mit einem starken Streckenschlag konnte die Crew um Hopmann ihre ärgsten Konkurrenten im Zaum halten und ruderte hinter einer Hälfte des für die WM vorgesehenen Achters souverän zur Silbermedaille. Mit dieser Mannschaft wird Hopmann dann auch bei der U23-Weltmeisterschaft in in Poznan/POL antreten. Dass Hopmann die Bootsklasse Vierer mit Steuermann beherrscht, konnte er bereits im vergangenen Jahr bei den U19-Junioren unter Beweis stellen, als er Deutscher Jahrgangsmeister und Vize-Europameister wurde sowie bei der Junioren-WM zur Bronzemedaille ruderte.
Auch die bislang im Vierer ohne ungeschlagene U19-Mannschaft mit Shirin Dragusha, Lisa Holbrook, Celina Waldschmidt und Clara Oberdorfer (Ulm) konnte sich über die Nominerung in die Nationalmannschaft freuen.
Allerdings lag für diese Vier am Finaltag Freud und Leid sehr eng bei einander. Aufgrund einer Erkrankung konnte Celina Waldschmidt nicht mit zur Meisterschaft reisen und musste im Vierer und im Achter ersetzt werden.

Silber und WM-Nominierung im Vierer mit für Henry Hopmann (2.v.l)
Der Vierer konnte diese sehr kurzfristige Umbesetzung am Tag vor dem ersten Rennen nicht mehr kompensieren und ruderte im Finale „nur“ zur Silbermedaille, die in Richtung WM-Nominierungen erst einmal niemanden weiter brachte. Hier flossen erst einmal reichlich Tränen, die dann aber zum Abschluss des Tages in Energie umgewandelt werden konnten. Im Achter ruderten die Hassia-Damen dann im süddeutschen Auswahlboot ein famoses Finale. Bereits vom Start an brachte man sich in Führung, baute diese zwischenzeitlich auf eineinhalb Bootslängen aus und freute sich im Ziel etwas unerwartet aber nicht unverdient über die Goldmedaille. Diese Goldmedaille und die sehr guten und stabilen Leistungen über den gesamten Saisonverlauf legten den Grundstein für die WM-Nominierung aller vier, die nun im Rahmen der Mannschaftsbildung des Deutschen Ruderverbandes auf den Achter, den Vierer mit Steuermann, sowie die Ersatzposition für die U19-WM in Racice/CZE verteilt werden.
Julian Bothe ruderte mit Bruno Spät (Marburg) im U17-Doppelzweier souverän über Vorlaufsieg und Halbinale ins große Finale. Dort wurden sie in einem sehr schnellen Finalrennen 5. Nina Schilling und Sarah Herschel belegten im U17-Doppelzweier Platz 4 im Finale B, womit insgesamt ein guter Platz 10 zu Buche steht.