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Rudern
Rudern
Der Rudersport ist eine der zahlreichen Wassersportarten. Er kann ein ganzes Leben lang ausgeübt werden. Er eignet sich zum Mannschaftssport zum Beispiel im Achter genauso wie zum Individualsport beispielsweise im Einer. Begonnen wird mit einem Alter ab etwa zehn Jahren. Danach ist ein Einstieg in jedem Alter möglich.
Seine Neigungen führen den Ruderanfänger nach seiner Ruderausbildung zum Breitensport oder zum Leistungssport in den jeweils verschiedensten Ausprägungen.
So verschieden die Interessen auch sein mögen, beim Wanderrudern können alle wieder gemeinsam im Boot sitzen.
Nicht jeder muss rudern können, um sich im Rudersport zu Hause zu fühlen. Steuerleute sind sehr gefragt. Ob auf Wanderfahrt oder im Wettkampf, von ihrem Geschick hängt oft das Glück der Mannschaft ab.


Wettkampf-Rudern
Für Wettkämpfe gelten Wettkampfklassen wie Geschlecht, Alter und Gewicht. Die wichtigsten sind:

Junior C 11 - 14 Jahre
Junior B 15 - 16 Jahre
Junior A 17 - 18 Jahre
Senior B 19 - 22 Jahre
Senior A 23 - 27 Jahre
Masters ab 27 Jahre in acht Altersklassen A bis H

Bei Masters gibt es keine Gewichtsklasse, bei den anderen Einteilungen unterscheidet man zwischen Leichtgewichtsklasse und offener Klasse.

Die Einteilung nach Geschlecht erfolgt in männlich oder weiblich oder mixed. Welche der Klassen zum Zuge kommt, hängt vom Reglement des Wettkampfs ab.


Breitensport- / Wander-Rudern
Im Bereich Breitensport werden außer den Rennbooten zusätzlich Gig-Boote eingesetzt. Wanderrudern wird in Gig-Booten oder Barken betrieben. Wanderfahrten sind organisiert und werden ein- oder mehrtägig veranstaltet.


Ruderboote
Ruderboote kann man grob in Rennboote, Breitensportboote, Ausbildungsboote einteilen. Es gibt hier aber Überschneidungen.

Am ehesten lassen sich Rennboote definieren. Sie sind insofern fest definiert, als zu olympischen Spielen und Weltmeisterschaften nur bestimmte Bootsklassen zugelassen sind.

Wanderruderboote sind in der Regel breiter als Rennboote. Es gibt sie in vielen Variationen. Sowohl von der Machart her als auch von der Anzahl der Ruderplätze. Gebräuchlich sind C-Boote, allgemein auch Gig-Boot genannt. Sie haben einen schlanken Grundriss und sind aus Sperrholz oder Kunststoff.
Breitensportboote können Renn- oder Wanderruderboote sein.

Ausbildungsboote für Anfänger entsprechen eher den Wanderruderbooten.

Bei den Rennbooten gibt es verschiedene Bootsklassen. Sie unterscheiden sich in der Anzahl der Ruderinnen oder Ruderer und der Art des Ruders.
Wird mit beiden Händen an einem Ruder gerudert, so ist das ein Riemen. Er ist ca. 3,80 Meter lang.
Hält jede Hand ein Ruder, sind das Skulls. Jedes ist etwa 2,90 Meter lang.