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Team Hassia: gut vorbereitet zur Deutschen Meisterschaft

Leistungssport Titelbild
Die Deutschen Jugendmeisterschaften der Altersklassen U17, U19 und U23: Darauf hat das Team des Hanauer Ruderclub Hassia 10 Monate hintrainiert und -gefiebert! Von Donnerstag bis Sonntag werden auf dem Fühlinger See bei Köln die Deutschen Meisterinnen und Meister gesucht. Durch die hervorragende Verzahnung mit der Karl-Rehbein-Schule und dem Regionalen Talentzentrum ist das „Team Hassia“ gut vorbereitet, befinden die Hassia Coaches Nick Stollenmeyer und Robby Gerhardt. Durch die Vorleistungen der Saison können sich einige junge Ruderinnen und Ruderer berechtigte Hoffnungen machen bei den Medaillen- und sogar Titelkämpfen ein Wörtchen mitreden zu können:
 
Lisa Holbrook, international dekorierte Spitzen-U23-Athletin der Hassia greift nach langer Verletzungspause im Vierer ohne Steuerfrau an – mit ihren Partnerinnen aus Regensburg und Trier. Auch auf dem Rennplan: der Achter.
 
Ole Hanack ist bereits für die U19-WM qualifiziert. Siege im Doppelzweier mit Partner Jakob Geyer aus Berlin und im Doppelvierer sind für Pflicht und eigener Anspruch.
 
Celina Grunwald geht mit ihren Partnerinnen aus Mannheim und Karlsruhe im U19 Vierer mit Steuerfrau an den Start. Hier wird ein harter Kampf mit der Kombination aus Dresden und Magdeburg um den Titel erwartet. Darüber hinaus ist die junge Hanauerin im ersten „Südteam-Achter“ vertreten.
 
Jara Herbert geht mit Anna-Louisa Weber aus Mainz im U19 Zweier ohne an den Start. Läuft alles optimal, ist eine Medaille für die frische Kombination drin.
 
Tim Moormann und Jakob Rastetter, Überraschungs-A-Finalisten der letzten Rangliste in Duisburg wollen es im U19 Zweier ohne noch einmal wissen und ihre harte Arbeit im besten Fall mit einer Medaille krönen.
 
Simon Gimplinger geht ungeschlagen in den Wettkampf auf der Fühlinger Regattabahn. Das U17-Talent startet im Einer und Doppelvierer mit Steuermann. Die Kombination ist doppelt hart: beide Bootsklassen sind besonders umkämpft und der Abstand zwischen den beiden Finals beträgt nur knapp mehr als zwei Stunden – wenig Zeit zur Erholung. Im Doppelvierer wird Vereinskamerad Leonard Rieth vom Steuerplatz für noch größere Motivation sorgen.
 
Leon Nitsch startet im U17-Hessenachter. Das Ziel: eine Finalteilnahme um die besten sechs Plätze. Auch hier am Steuer ein Hassianer: Jan Schön.
 
Laura Bussian vertritt die Hassia-Farben im U17-Einer. Eine der härtesten Bootsklassen. Über die Saison war sie vorne mit dabei. Eine Medaille scheint für die junge Athletin greifbar.
 
Jacky Reitz und Lena Ivanda gewannen bei der letzten Regatta gegen die nationale Konkurrenz den U17-Vierer mit Steuerfrau. In Köln ist ihr Ziel genau das zu wiederholen – und gemeinsam mit Vereinskollegin Laura Bussian aus dem Einer auch im Hessenachter den Sprung auf das Treppchen zu schaffen.