logo
menu
Beitragsbild

Hanauer Ruderclub Hassia in der Top 5 der erfolgreichsten Vereine bei der 40. Oberrheinischen Frühregatta in Mannheim

Titelbild

Der Mannheimer Hafen bot am 30. April und 01. Mai die Kulisse für die 40. Oberrheinische
Frühregatta. 18 Sportler*innen und Sportler aus der U15 und U17 Mannschaft des Hanauer Ruderclub
Hassia lieferten sich zwischen Containerschiffen und Lastkränen packende Rennen. Die Bilanz? Ein
voller Erfolg! 14 Siege in 23 Rennen bedeuteten in der Vereinswertung den 4. Platz.

U17 Talente Laura Bussian und Simon Gimplinger steuerten je 4 Siege zur Top-Bilanz bei: Laura
Bussian gewann im Einer, Doppelzweier und zwei Mal im Doppelvierer – und das jeweils in der
schnellsten Zeit aller Boote. Im Doppelzweier schob Vereins- und Karl-Rehbein-Schulkameradin Jacky
Reitz mit ihr das Boot als erstes über die Ziellinie. Im Doppelvierer sorgten Lena Ivanda – ebenfalls
von der Hassia – und Julie Dickel (SG Wiking Offenbach) für den weiteren Vortrieb. Hassia-
Steuermann Jan Schön komplettierte hier das Team mit einem guten Mix aus taktischem Feingefühl
und der richtigen Motivation.

Simon Gimplingers Mannheimer Medaillensammlung setzte sich genauso zusammen, wie bei Bussian:
er gewann den Einer in der schnellsten Zeit aller Boote, den Doppelzweier mit Vereinskamerrad Leon
Nitsch und zwei Mal den Doppelvierer. Letzteren gemeinsam mit Steuermann Leonard Rieth, mit dem
er schon bei den letztjährigen Jugendmeisterschaften Silber in dieser Bootsklasse erruderte, sowie Ben
Klusak (Hassia), Rufus Henning und Julius Klein (beide Offenbacher RG Undine).

U17 Coach Robby Gerhardt findet einen einfachen Grund für den gelungenen Saisonstart seiner
Trainingsgruppe: „Durch die enge Verzahnung mit der Karl-Rehbein-Schule konnten wir über den
ganzen Winter hervorragend arbeiten. Den Titel Partnerschule des Leistungssports trägt sie zu Recht.
Bei Bedarf können unsere Rehbeiner – und das sind 100% der Trainingsgruppe – z.B. Arbeiten im
Trainingslager schreiben. Die Kommunikation mit meinen Lehrer-Kolleg*innen läuft da ganz schnell
und unkompliziert. Das ist ein großer Wettbewerbsvorteil.

Gerhardt blickt jetzt gespannt auf die kommenden Wettkämpfe. Bussian, Reitz, Ivanda, Gimplinger,
Nitsch und Klusak haben sich allesamt Plätze in den Auswahlbooten des Hessischen Ruderverbands
verdient – und gehen für diesen schon am kommenden Wochenende bei der Internationalen
Juniorenregatta München an den Start. Und auch Kinder-Trainerkollegin Kerstin Büttner freut sich auf
die anstehenden Rennen: