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Hassia
11.06.2017 - 19:24 Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ Rudern
Die Karl-Rehbein-Schule gewinnt mit 6 Gold-, 2 Silber und 1 Bronzemedaille die Gesamtwertung. Zudem qualifiziert sich die WKII-Mannschaft der Mädchen für das Bundesfinale in Berlin.


Landessieg und Berlin-Quali für Lisa Holbrook, Celina Waldschmidt, Stm. Benjamin Nazary, Nastassja Becker und Shirin Dragusha
Große Erfolge feierten wieder einmal die Ruderer der Karl-Rehbein-Schule. Mit insgesamt sechs Goldmedaillen und vielen weiteren guten Platzierungen gewannen die Rehbeiner beim Landesentscheid die Gesamtwertung vor der Tilemanschule aus Limburg und dem Friedrichsgymnasium aus Kassel. Damit gehen die Hanauer Vorzeigeruderer wieder einmal als erfolgreichste hessische „Ruderschule“ aus dem Landesentscheid hervor.
Besonders erfolgreich war die WKII-Mannschaft der Mädchen. Sowohl im Renn- als auch im breiteren Gig-Boot entschieden Shirin Dragusha, Nastassja Becker, Lisa Holbrook und Celina Waldschmidt die Finalrennen mit großem Vorsprung für sich. Damit qualifizierten sie sich in beiden Bootsgattungen für das Bundesfinale in Berlin, entschieden sich dann gemeinsam mit Lehrer-Trainer Volker Lechtenberg und KRS- Ruderlehrerin Linda Evers in diesem Jahr im Gig-Boot für das Land Hessen in Berlin anzutreten. Gesteuert wurde das Gig-Boot von Benjamin Nazary, im Rennboot wurde Jonas Här Landessieger an den Steuerseilen.
Ebenfalls doppelt erfolgreich war der WKI-Vierer der Jungen. Qamil Dragusha, Levin Wagner, David Wagner und Steen Winkler siegten mit Steuerfrau Luca Ball sowohl im Renn-, als auch im Gig-Doppelvierer. In der älteren WKI-Klasse führt der Weg allerdings nicht mehr nach Berlin. Besonders bemerkenswert: Steen Winkler, Levin Wagner und David Wagner hatten bereits die Abiturprüfungen erfolgreich absolviert, ließen es sich aber nicht nehmen, vor ihrer Entlassung noch einmal die Skulls für ihre mittlerweile ehemalige Schule erfolgreich zu schwingen.
Gold und Silber gab es für die WKIII-Mädchen Lisa Moskalev, Nina Schilling, Sarah Herschel, Josefine Hornung und Steuermann Jonas Här. Mit starken Auftritten entschieden sie das Gig-Boot für sich und mussten sich in der Berlin-Qualifikation des Rennbootes nur einem Boot aus Kassel geschlagen geben.
Ähnlich verlief es bei den WKIII-Jungen Nico Waldschmidt, Dennis Frank, Max Jacobi, Felix Becker und Steuermann Benjamin Nazary. Im Rennboot gewannen sie nach starker kämperischer Leistung Bronze, im Gig-Boot kam für Max Jacobi Faris Dragusha an Bord, hier gewann die Crew Silber.
Eine überraschende Goldmedaille fuhr am Ende noch die WKII-Mannschaft der Jungen mit Yannik Malsy, Yves Herschel, David Roller, David Mori und Steuerfrau Luca Ball ein. Im Riemen-Vierer gelang trotz Leihboot, da der Bootsanhänger der kooperierenden Hassia bereits überquoll, ein deutlicher Sieg.
Mit 108 Punkten und mehr als 20 Punkten Vorsprung gelang den Rehbeinern ein deutlicher Sieg in der Gesamtwertung. Hierzu trugen auch viele neu entdeckte Talente bei, die erst im laufenden Schuljahr in den Ruderbooten ausgebildet und nun in der gemeinsamen Talentfördung von KRS und Ruderclub Hassia fit für die Erfolge der Zukunft gemacht werden können.
„Tolle Leistung! Glückwunsch an alle Trainer und Sportler!“ war KRS-Direktor Jürgen Scheuermann am Sonntag nach den Wettkämpfen voll des Lobes für seine Schüler und die betreuenden KRS-Kollegen Linda Evers, Volker Lechtenberg und Sven Hündersen.

Sieg in der Gesamtwertung: ausgelassene Stimmung bei allen Rehbeinern!