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Hassia
16.07.2017 - 16:00 Goldenes Wochenende für die Hanauer Ruderinnen in Münster
Am vergangenen Wochenende fand der dritte Renntag der Ruderbundesliga 2017 auf dem Aasee in Münster statt, den die Frauen aus Hanau am Samstagabend mit dem ersten Platz und der Goldmedaille beendeten.
Der Renntag begann wie gewohnt mit den Zeitläufen, mit deren Ergebnissen die folgenden Gegner bestimmt wurden. Somit ging es im ersten Rennen nicht nur darum, den Gegner weitmöglich hinter sich zulassen, sondern auch eine schnelle Zeit zu fahren. Der Einstieg gelang den Frauen vom Hanauer RC Hassia ausgezeichnet. Mit nur drei Hundertstelsekunden hinter dem Tabellenführenden ruderten sie sich auf den zweiten Platz der Zeitläufe.
Im gesetzten Achtelfinale ging es gegen den Ruhr-Achter aus Waltrop. Mit einem starken Start konnten sich die Hanauerinnen schnell von ihrem Gegner absetzen und fuhren souverän ins Viertelfinale. Dort trafen sie auf die Hansa-Sprinter aus Hamburg. Ein Gegner der nicht zu unterschätzen war. Auch in diesem Rennen gelang es den Hassianerinnen sich zeitig abzusetzen und Schlag um Schlag Richtung Halbfinale zu rudern. Selbst der starke Endspurt der Hamburgerinnen konnte den Main-Kriegerinnen, wie sich die Hanauer Frauen gerne nennen, den Vorsprung nicht mehr nehmen. Dieser Sieg im Viertelfinale bedeutete das Halbfinalrennen um die Plätze 1-4.
Das Halbfinale hielt einen bekannten Gegner bereit. Den Havelqueen-Achter aus Potsdam galt es zu schlagen, vor allem, weil die Hanauerinnen vom vergangenen Renntag in Hamburg noch eine Rechnung offen hatten, die sie mehr als begleichen wollten. Mit Respekt, aber voller Ehrgeiz ging es in das vierte Rennen des Tages. Es lief wie am Schnürchen für den Hanauer RC Hassia. Es gelang ihnen Potsdam mit zwei Luftkästen Vorsprung zu schlagen. Mit diesem Sieg war das Ticket fürs große Finale um die Plätze 1 und 2 gelöst.
Im letzten Rennen ging es nun um alles. Die Mannschaft war gut drauf, die Balance zwischen Anspannung, Selbstvertrauen und Respekt vor dem Finalgegner und Sieger der ersten zwei Renntage war ideal. Vom Start an lief das Hanauer Boot auf Vormarsch. Ein Kopf-an-Kopf Rennen mit dem sich die Main-Kriegerinnen Gold sicherten!
Es war ein erfolgreicher Tag für die Frauen der Hassia, die mit dem Sieg in Münster ihren zweiten Platz in der Tabelle erst einmal absichern konnten. Jetzt geht es mit einem super Gefühl in die Sommerpause. Am 19. August heißt es dann in Leipzig wieder „Achtung, los!“ in der schnellsten Liga der Welt. Die Goldmedaille vom vergangenen Samstag gibt Team, Trainer und Fans Rückenwind, um zuversichtlich auf die noch verbleibenden zwei Renntage in Leipzig und Berlin zu blicken.